Aftersales · Customer Success · Serviceleitung · 500–2.000 MA · Microsoft Fabric · Deutschland · DACH · produzierender Mittelstand

Ihr Kunde eskaliert, bevor Sie es merken. Das ist kein Monitoring-Problem, das ist ein Cockpit-Problem.

Aftersales-Cockpit auf Microsoft Fabric: installierte Basis (ERP/CRM-bereinigt), SLA-Ampel mit Push vor der Kundenbeschwerde, 90-Tage-Vertragsverlängerungs-Pipeline und Upsell-Score in einem Screen. Festpreis für Service-Leiter, die aus Aftersales einen Wachstumstreiber machen wollen.

  • SLA-Eskalation intern, bevor der Kunde anruft: Push-Benachrichtigung bei Frist unter 4 Stunden
  • Vertragsabdeckung von typisch 38 % auf 62 %, zusätzliche Serviceumsätze von 300 T€ jährlich realistisch
  • Festpreis S2 ab 14.900 € · S3 ab 24.900 € zzgl. MwSt., je nach Datenlage
SLA-Eskalation vor Beschwerde90-Tage-PipelineUpsell-Score

Was den Aftersales-Leiter heute Kunden kostet

Installierte Basis in 3 Systemen

ERP, CRM und Excel-Kundenlisten kennen unterschiedliche Bestände. Vertragsabdeckung schätze ich auf 35 %, obwohl 65 % realistisch wären. Wartungsangebote gehen an falsche Maschinen oder werden vergessen.

SLA-Verletzung durch Kundenbeschwerde

Der Kunde eskaliert, nicht das eigene Monitoring. Pönalen, Vertrauensverlust, Churn drohen. Zwei SLA-Verletzungen pro Monat durch Kundenbeschwerde zu erfahren, nicht durch eigene Messung, ist Alltag.

Keine 90-Tage-Vertragspipeline

Vertragsverlängerungen fallen auf, wenn der Vertrag schon abgelaufen ist. Upsell-Gespräche laufen aus dem Bauch. Die Liste, welcher Kunde diese Woche angerufen werden muss, wird manuell aus Excel gebaut.

Was kostet das?

Nur 30–40 % der installierten Basis unter Wartungsvertrag, obwohl 65–70 % realistisch wären. Coverage-Lücke von 38 auf 62 %: 300 T€ zusätzliche Serviceumsätze jährlich, die liegenbleiben. Dazu Doppelfahrten à 800–1.200 € ungemessen und unreported.

38 auf 62 %Vertragsabdeckung nach Cockpit-Einführung, 300 T€ zusätzliche Serviceumsätze jährlich realistisch
3–5 TageEinmaliger ERP/CRM-Abgleich für die installierte Basis, danach automatischer Sync
40 auf 65 %Verlängerungs-Conversion durch richtigen Zeitpunkt und Upsell-Score statt Bauchgefühl

Risiko ohne Cockpit: Coverage-Lücke von 25 % in einer Serviceflotte mit 200 Kunden bedeutet bei 5.000 € durchschnittlichem Serviceumsatz 250 T€ ungehobenes Potenzial jährlich. Dazu SLA-Verletzungen, die erst durch Kundenbeschwerde sichtbar werden.

Service als Profitcenter, nicht als Reaktionsapparat

SLA-Ampel, First-Time-Fix und Churn-Score in einem Bild, mit 90-Tage-Vertragsverländerungs-Pipeline und Upsell-Score je Kunde. Der GF sieht Service-Umsatz Plan/Ist, der Dispatcher sieht Ticket-Alter, der Aftersales-Vertrieb sieht seine To-do-Liste für die Woche.

Szenario: Montagmorgen, 08:00 Uhr

Ohne Cockpit:

Serviceleiter erfährt von SLA-Verletzung durch Kundenanruf um 09:15 Uhr. Intern war nichts eskaliert. Aftersales-Manager baut manuell eine Excel-Liste mit ablaufenden Verträgen. Zwei Verträge mit über 60.000 € Jahresumsatz sind bereits abgelaufen, niemand hat es bemerkt.

Mit Aftersales-Cockpit:

SLA-Ampel zeigt 3 Tickets mit Frist unter 4 Stunden, Push-Benachrichtigung an Dispatcher bereits um 07:50 Uhr versendet. Aftersales-Tab: 8 Verträge laufen in 30 Tagen ab, sortiert nach Maschinenanzahl und Upsell-Score. Die 5 wichtigsten Anrufe für die Woche sind klar.

Das erhalten Sie, messbare Outcomes

SLA und Tickets live

Echtzeit-SLA-Erfüllungsquote (Ziel über 95 %), offene Tickets nach Alter, Priorität und Region. Push-Benachrichtigung bei SLA-Frist unter 4 Stunden. Sie eskalieren intern, bevor der Kunde eskaliert.

First-Time-Fix steigt

First-Time-Fix-Rate (Ziel über 80 %), Gründe für Folgeeinsätze (Pareto) und Ersatzteil-OTIF. Doppelfahrten à 800–1.200 € werden messbar und systematisch reduziert.

90-Tage-Pipeline und Upsell

Vertragsablauf in 90 Tagen mit Maschinenanzahl und letztem Kontaktdatum automatisch sortiert. Upsell-Score je Kunde auf Basis von Maschinenalter, Ticket-Häufigkeit und Vertragshistorie.

Microsoft Fabric & Direct Lake ERP/CRM-Anbindung SAP / D365 Installierte Basis bereinigt in 3–5 Tagen Festpreis mit Abnahme-Meilensteinen

So sieht Ihr Cockpit aus, live auf Microsoft Fabric

SLA-Ampel, 90-Tage-Pipeline und Upsell-Score auf einen Blick, nicht nur eine Feature-Liste.

Aftersales-Cockpit, SLA, First-Time-Fix, Churn-Risiko, Microsoft Fabric Dashboard-Vorschau

Weitere Cockpits entdecken? Alle Management-Dashboards · Konfigurator starten

Beispiel-Kennzahlen aus dem Dashboard-Konfigurator

Aftersales-Cockpit aus dem Konfigurator: SLA, First-Time-Fix, Vertragsverlängerung und Upsell-Score.

SLA-ErfüllungServicefälle im vereinbarten Zeitfenster
First-Time-FixBeim ersten Einsatz gelöst, Doppelfahrten messbar
Ticket-Alter P90Lange offene Fälle sichtbar, Eskalation vor Beschwerde
Servicevertrags-AbdeckungAnteil Anlagen unter Vertrag, Coverage-Lücke sichtbar
90-Tage-VertragspipelineAblaufende Verträge mit Upsell-Score sortiert
Churn-Risiko-ScoreKündigungsfrühwarnung je Kunde

Live-Vorschau dieses Cockpits · Eigene Kennzahlen im Konfigurator wählen

Das erhalten Sie: Aftersales-Cockpit

Datenanbindung: ERP (Serialnummern), CRM (Standorte), Ticketsystem, Ersatzteil-Lager, einmaliger Abgleich ERP↔CRM (typisch 3–5 Tage)
KPI-Modell: 10 Servicekennzahlen (SLA, First-Time-Fix, Ticket-Alter, OTIF, Coverage, Churn-Score, Upsell-Score, Techniker-Produktivität)
3-Tab-Cockpit: Service-Cockpit GF (Umsatz, SLA, Coverage) · Dispatcher (Tickets nach Priorität und Techniker) · Aftersales-Vertrieb (Upsell-Pipeline)
Automatische Aktionen: SLA-Frist unter 4 Std. → Push, Ticket über 7 Tage → Eskalation, Vertrag unter 60 Tage → Angebot-Task an Aftersales
Mobile Checklisten: 3-Klick-Abschluss für Techniker direkt im Einsatz, weniger Aufwand als heute, Datenqualität durch Prozessverkürzung
Übergabe: Schulung Serviceleitung, Dispatcher und Aftersales-Vertrieb, Betriebshandbuch

ab 14.900 € zzgl. MwSt. (S2) · ab 24.900 € zzgl. MwSt. (S3)

Die angezeigten Kosten liegen im höheren Integrationspaket (S3), weil vorsorglich davon ausgegangen wird, dass noch keine Datenschnittstelle vorhanden ist. Ist die Datenanbindung bereits geklärt, kann die Investition günstiger ausfallen (S2 ab 14.900 €).

Ergebnis: Der Serviceleiter eskaliert intern, bevor der Kunde anruft. Der Aftersales-Manager hat jeden Montag eine klare Pipeline: 5 Kunden, richtiger Zeitpunkt, richtiger Score.

ROI-Orientierung: Coverage-Steigerung von 38 auf 62 %: bei 200 Kunden und 5.000 € durchschnittlichem Serviceumsatz sind das 300 T€ ungehobenes Potenzial jährlich. Ein vermiedener Doppeleinsatz: 800–1.200 €. 30 vermiedene Einsätze pro Jahr: 24–36 T€. Verlängerungs-Conversion von 40 auf 65 % verdoppelt den Quartals-Serviceumsatz pro Aftersales-Manager.

So läuft es in der Praxis

Installierte Basis in 3–5 Tagen bereinigt

Einmaliger ERP/CRM-Abgleich als erster Schritt. Danach automatischer Sync. Die Basis stimmt, ohne manuelle Pflege. Wartungsangebote gehen an die richtigen Maschinen.

SLA-Push vor der Kundenbeschwerde

Frist unter 4 Stunden: Push-Benachrichtigung an Dispatcher. Frist unter 1 Stunde: Eskalation an Serviceleitung. Sie greifen ein, bevor der Kunde eskaliert.

90-Tage-Pipeline automatisch jeden Montag

Vertragsverlängerungs-Pipeline mit Maschinenanzahl, letztem Kontaktdatum und Upsell-Score automatisch aktuell. Aftersales-Manager braucht keine Excel mehr zusammenzubauen.

Referenzen: bereits umgesetzt

Maschinenbau

Bitzer

BI-Modernisierung: Service- und Betriebsdaten schneller auswertbar. SLA-Monitoring und installierte Basis bereinigt.

Maschinenbau

Deutz

Datenplattform mit Bezug zu Betrieb und Aftersales-Steuerung. Ticket-Alter und First-Time-Fix messbar gemacht.

Maschinenbau

Liebherr

Workflows entlang Service- und Betriebsprozessen. Vertragsverlängerungs-Pipeline und Churn-Score integriert.

Ihr Weg zur Entscheidung

1
30-Min-CheckInstallierte Basis, ERP/CRM, Ticketsystem
2
Woche 1Basis-Bereinigung & KPI-Definition
3
Woche 2–5Cockpit & Abnahme-Meilenstein
4
FinalSchulung & Produktivstart

Welches Paket passt zu Ihrer Datenlage?

  1. Noch unsicher? Fabric-Einstiegs-Check (S1), 7.900 € zzgl. MwSt., 14 Tage, Go/Nein-Empfehlung mit Live-Demo.
  2. ERP/CRM vorhanden? Aftersales-Cockpit (S2), ab 14.900 € zzgl. MwSt., 4–6 Wochen, installierte Basis bereinigt und SLA-Ampel produktiv.
  3. Daten in Silos? Integrationspaket (S3), ab 24.900 € zzgl. MwSt., 6–8 Wochen, Extraktion & Architektur-Aufbau inklusive.

Pakete im Überblick

S1 · Einstieg

Fabric-Einstiegs-Check

  • Live-Demo mit ERP/CRM-Bezug
  • TCO & Go/Nein-Empfehlung
  • Architektur-Skizze für die GF

ab 7.900 €zzgl. MwSt. · 14 Tage

Ergebnis: Klarheit vor der Investition, schriftlich für die GF.

S3 · ERP-Silos

Aftersales-MVP

  • ERP-Extraktion Bronze/Silver
  • Semantic Model & Dashboard-MVP
  • Abnahme-Meilenstein

ab 24.900 €zzgl. MwSt. · 6–8 Wochen

Ergebnis: Datenfundament + Live-Cockpit, wenn Schnittstellen noch fehlen.

Häufige Fragen

Wir wissen gar nicht, welche Maschinen beim Kunden stehen.
Genau das ist der erste Schritt: einmaliger ERP/CRM-Abgleich in typisch 3 bis 5 Tagen. Danach automatischer Sync. Die installierte Basis stimmt, ohne manuelle Pflege. Das ist die Voraussetzung für alles andere und der häufigste Startpunkt unserer Projekte.
Unsere Techniker dokumentieren nicht ordentlich.
Mobile Checklisten mit 3-Klick-Abschluss direkt im Einsatz, weniger Aufwand als heute. Datenqualität ergibt sich aus der Prozessverkürzung: kürzere Formulare werden vollständiger ausgefüllt als lange.
Service ist bei uns Kostenstelle, kein Profitcenter.
Mit transparenten Daten wird Service zum Wachstumstreiber: rund 30 Prozent Cross-Sell-Potenzial in der Basis, Coverage-Steigerung von 38 auf 62 Prozent realistisch. 200 Kunden, 5.000 € Serviceumsatz im Schnitt, 24 Prozentpunkte Coverage-Steigerung: das sind 240 T€ zusätzlicher Serviceumsatz jährlich. Das ist die GF-Zahl.
Was ist der Aftersales-Vertrieb-Tab?
Tab 3 gehört dem Aftersales-Manager als eigenständige Ansicht: installierte Basis sortiert nach Kundenwert, Vertragsverlängerungs-Pipeline mit Ablauf in den nächsten 90 Tagen, Upsell-Score nach Maschinenalter und Vertragshistorie. Eine klare To-do-Liste für die Woche, kein Management-Cockpit. Der Aftersales-Manager ist vollwertiger Nutzer, nicht Add-on.
Wie genau funktioniert der Upsell-Score?
Der Upsell-Score basiert auf automatischen Signalen: Maschinenalter, Ticket-Häufigkeit und Vertragshistorie. Kein manuelles Scoring, keine CRM-Pflege nötig. Auch wenn das CRM nicht vollständig gepflegt ist, funktioniert der Score auf Basis der ERP-Daten. CRM-Qualitäts-Einwand damit gegenstandslos.
Das braucht doch eine SAP-Integration, die dauert ewig.
Fabric liest via SAP-Connector, kein Middleware-Projekt. Daten fließen in unter 2 Wochen. Der einmalige ERP/CRM-Abgleich für die installierte Basis dauert typisch 3 bis 5 Tage, danach automatischer Sync. Kein langwieriges IT-Projekt.
Was bringt die 90-Tage-Pipeline konkret?
Vertragsablauf in 90 Tagen mit Maschinenanzahl und letztem Kontaktdatum, automatisch sortiert nach Priorität. Was heute manuell in Excel zusammengebaut wird, entsteht jeden Montag automatisch. Der Aftersales-Manager weiß sofort, welche 5 Kunden er diese Woche anrufen muss. Verlängerungs-Conversion von 40 auf 65 Prozent durch richtigen Zeitpunkt und Upsell-Score.
Bekommt der Dispatcher wirklich Echtzeit-Alerts?
Ja, Push-Benachrichtigung bei SLA-Frist unter 4 Stunden, automatische Eskalation an Serviceleitung bei Frist unter 1 Stunde, Ticket-Eskalation bei Alter über 7 Tage. Der Dispatcher sieht Ticket-Alter nach Priorität und Region auf seiner eigenen Tab-Ansicht.
Unsere Kunden wollen keine digitalen Reports.
Das Cockpit ist intern: es verbessert Ihren Service, nicht das Kundenerlebnis nach außen. Der Kunde merkt nur, dass SLA-Verletzungen nicht mehr passieren und Verlängerungsangebote zum richtigen Zeitpunkt kommen.
Was kostet der Einstieg?
Fabric-Einstiegs-Check (S1): ab 7.900 € zzgl. MwSt. (14 Tage). Cockpit mit vorhandener Schnittstelle (S2): ab 14.900 € zzgl. MwSt. (4–6 Wochen). ERP-Silos / Extraktion (S3): ab 24.900 € zzgl. MwSt. (6–8 Wochen). Konkrete Range je nach KPI-Anzahl im Dashboard-Konfigurator.
Kann das mit dem Instandhaltungs-Cockpit kombiniert werden?
Ja, Aftersales fokussiert Kunden und Verträge, Instandhaltung Ihre eigene Anlagenverfügbarkeit. Beide auf einer Fabric-Plattform kombinierbar. Für Serviceleiter, die Kundeneinsätze und eigene Instandhaltung steuern, ist die Kombination empfehlenswert.

30-Minuten-Check: Ihre installierte Basis in ERP und CRM

Wir prüfen Ihre installierte Basis in ERP/CRM, Ihr Ticketsystem und die Vertragslage. Ergebnis: schriftliche Einschätzung, wie viele Maschinen ungeschützt sind und ob das Aftersales-Cockpit in 4–6 Wochen bei Ihnen produktiv ist.