Chemie · Prozess · Pharma · Charge · Toleranzfenster · DACH · Microsoft Fabric

Chargenausbeute und Toleranzfenster täglich sehen, nicht erst nach der Nacharbeit.

Für Betriebsleiter, Prozessingenieur und Qualität in Chemie und Pharma: Ausbeute, Abweichung und Energieintensität in einer Ansicht statt LIMS-, SAP- und Prozessdaten-Exporten.

  • Charge im Fenster oder draußen: sichtbar in der Schicht, nicht im Wochenreport
  • Ausbeute gegen Plan in Prozent und in Euro, einheitlich definiert
  • Festpreis ab 14.900 € zzgl. MwSt. · 4–6 Wochen bei vorhandener Anbindung
Charge statt Excel Eine Freigabe-Zahl Festpreis
+1,5 Pp Chargenausbeute: Richtwert 400–620 T€ mehr Output pro Jahr in einer Multi-Reaktor-Anlage
Schicht statt Wochenreport: Abweichung im Toleranzfenster, bevor die Charge nachgearbeitet wird
3 Systeme Prozessdaten, LIMS und SAP werden zu einer Freigabe-Zahl, nicht zu drei Excel-Versionen

Richtwerte aus vergleichbaren Chemie- und Prozessanlagen im Mittelstand. Ihr konkretes Potenzial klären wir im 30-Minuten-Check.

Steuerungsbild: Charge, Fenster, Energie

Beispiel-Cockpit aus dem Konfigurator (Chemie-Preset). Abbildung zur Veranschaulichung. Kennzahlen und Layout werden nach Ihrer Anlage konfiguriert.

Beispiel Prozess-Cockpit Chemie: Chargenausbeute, Toleranzfenster und Energie auf Microsoft Fabric

Beispiel zur Veranschaulichung. Live-Vorschau dieses Cockpits

Beispiel-Kennzahlen aus dem Dashboard-Konfigurator

Prozess-Preset Chemie: Ausbeute, Qualität, Energie, Verfügbarkeit.

ChargenausbeuteIst gegen Plan je Charge
ProzessabweichungTemperatur und Druck im Fenster
ErstausbeuteOhne Nacharbeit, ohne Ausschuss
AusschussVerwurf in Prozent und in Euro
Energie je TonnekWh und Euro je Charge
LastspitzeSpitzenlast vor der Netzentgeltabrechnung
MTBF / MTTRAnlagenverfügbarkeit Reaktor
OEEVerfügbarkeit, Leistung, Qualität

Live-Vorschau dieses Cockpits · Eigene Kennzahlen im Konfigurator wählen

Szenario: Betriebsleiter / Prozessingenieur
Reaktor B läuft außerhalb des Fensters. Sie erfahren es, wenn die Charge schon nachgearbeitet wird.

Temperatur und Druck stehen im Prozessdatenarchiv, die Ausbeute in SAP, die Spec im LIMS. Bis die drei Zahlen zusammen sind, ist die Schicht vorbei. Das Cockpit zeigt Fenster, Ausbeute und Euro-Effekt in einer Ansicht: runterfahren, nachfahren oder freigeben.

Szenario: Qualität / GMP
Die Freigabe-Frage kostet einen halben Tag Recherche, nicht fünf Minuten.

Abweichung, CAPA-Status und Chargenbezug liegen in getrennten Listen. Das Cockpit bündelt Abweichung und Ausbeute für die Freigabe-Runde. Traceability Charge zu Rohstoff zu Kunde, sobald die Quellen angebunden sind. Kein Ersatz für das QM-System, sondern die Steuerungszahl daneben.

Warum Chemie- und Prozesswerke das brauchen

Drei Wahrheiten, eine Charge

Prozessdatenarchiv, LIMS und SAP nennen unterschiedliche Ausbeuten. Die Schicht diskutiert die Zahl, nicht die Maßnahme.

Fenster erst im Wochenreport

Toleranzverletzungen sieht Qualität nach der Charge, nicht währenddessen. Nacharbeit und Ausschuss sind dann schon gelaufen.

Was kostet das Zögern?

1,5 Prozentpunkte Ausbeute fehlen oft unbemerkt über Monate. Richtwert: 400–620 T€ Output pro Jahr, plus Energie, die niemand der Charge zuordnet.

Was Sie konkret gewinnen

Eine Freigabe-Zahl für Betrieb, Qualität und Controlling. Abweichung in der Schicht sichtbar. Energie je Tonne neben der Ausbeute, nicht erst in der Monatsenergieabrechnung. Festpreis, keine offene Prozessleittechnik-Migration.

Das steht auf dem Prozess-Cockpit

Charge gegen Plan

Ausbeute und Erstausbeute je Charge und Reaktor. Nacharbeit und Ausschuss in Euro.

Fenster live

Temperatur und Druck gegen das vereinbarte Toleranzfenster. Abweichung, bevor die Charge kippt.

Energie je Tonne

kWh und Euro neben der Ausbeute. Lastspitze sichtbar, bevor die Netzentgeltabrechnung kommt.

Was das Cockpit täglich leistet

Schicht-Lagebild

Welche Reaktoren im Fenster laufen, welche Charge vom Plan abweicht, wo Nacharbeit droht. Für die Morgenrunde, nicht für den Monatsabschluss.

Freigabe-Vorbereitung

Ausbeute, Abweichung und offene Punkte auf einem Screen. Qualität prüft, Betrieb liefert. Weniger Suchen in drei Systemen.

Energie der Charge zuordnen

Nicht nur Werkszähler, sondern Intensität je Tonne. Einstieg mit vorhandenen Zählern möglich, feinere Messung in Phase 2.

Das erhalten Sie

Kennzahlenkatalog: 6–10 Prozess-Kennzahlen, einheitlich definiert
Datenmodell und Power-BI-Cockpit mit Drilldown auf Charge und Reaktor
Rechte, Benennung, Änderungsprozess
Wissenstransfer Betrieb, Qualität, Controlling
Übergabe inkl. kurzer Betriebsanleitung
Festpreis mit Abnahme-Meilenstein

Referenzen: Prozess und Industrie

Spezialchemie / Mittelstand

Chargenausbeute statt Wochenliste

Ausbeute und Abweichung in einer Steuerungsansicht. Weniger Nacharbeit, weil das Fenster in der Schicht sichtbar ist, nicht erst in der Auswertung.

Fertigung / Qualität

Erstausbeute und Ausschuss in Euro

Qualitätskosten nicht erst im Quartal: Ausschuss und Nacharbeit als Steuerungszahl neben OEE, übertragbar auf Charge und Spec.

Energieintensiver Mittelstand

Energie je Einheit live

Intensität und Lastspitze im selben Cockpit wie die Produktionszahl. Grundlage für Gegensteuern vor der Abrechnung.

So läuft die Zusammenarbeit

1
Erstgespräch30 Min., unverbindlich
2
MöglichkeitenCharge, Fenster, Energie
3
AngebotUnverbindlicher Festpreis
4
Umsetzung4–8 Wochen → Live

Welches Paket passt?

  1. Noch unsicher? Einstiegs-Check: 7.900 € zzgl. MwSt., 14 Tage.
  2. Anbindung vorhanden? Prozess-Cockpit: ab 14.900 € zzgl. MwSt., 4–6 Wochen.
  3. Daten in Silos? Integrationspaket: ab 24.900 € zzgl. MwSt., 6–8 Wochen.

Pakete: Leistung, Dauer, Festpreis

S1 · Einstieg

Fabric-Einstiegs-Check

  • Live-Demo mit Chemie-Bezug
  • Go/Nein schriftlich
  • Hebel Ausbeute / Fenster skizziert

7.900 €zzgl. MwSt. · 14 Tage

Ergebnis: Entscheidungssicherheit vor der Investition.

S3 · Noch Silos

Integration + Cockpit

  • Extraktion aus Quellsystemen
  • Modell + Dashboard-Erststand
  • Abnahme-Meilenstein

ab 24.900 €zzgl. MwSt. · 6–8 Wochen

Ergebnis: Fundament und Live-Cockpit in einem Schritt.

30-Minuten-Check unverbindlich: wir prüfen Ausbeute-Hebel, Fenster-Sichtbarkeit oder Energie je Tonne für Ihr Profil. Oder Chemie-Kennzahlen im Konfigurator vorwählen.

Häufige Fragen

Warum braucht ein Chemie-Werk ein eigenes Prozess-Cockpit?

Weil Ausbeute, Toleranzfenster und Energie oft in drei Systemen liegen. Die Freigabe-Frage kostet Stunden. Ein Cockpit zeigt Charge, Abweichung und Euro-Effekt in einer Ansicht.

Was steht konkret auf dem Prozess-Cockpit?

Chargenausbeute gegen Plan, Prozessabweichung im Toleranzfenster, Erstausbeute, Ausschuss, Energie je Tonne, Lastspitze, MTBF/MTTR und OEE.

Geht das ohne vollständige Digitalisierung der Qualität?

Ja. Der Einstieg nutzt vorhandene Chargenrückmeldungen aus SAP QM oder Excel-Export. Traceability kommt, sobald die Quellen da sind. Kein MES-Großprojekt.

Müssen wir schon Microsoft Fabric haben?

Nein. Mit Anbindung ab 14.900 € zzgl. MwSt. Ohne: ab 24.900 € zzgl. MwSt. oder Einstiegs-Check 7.900 € zzgl. MwSt.

Wie läuft der Einstieg?

Unverbindliches Erstgespräch (30 Min.) → Ziel und Datenlage → unverbindliches Festpreis-Angebot → Umsetzung mit Abnahme.

Was ist der typische Mehrwert?

Richtwert: plus 1,5 Prozentpunkte Chargenausbeute entsprechen typisch 400–620 T€ mehr Output pro Jahr. Abweichungen sieht die Schicht früher.

Bleiben Prozessdaten im eigenen Microsoft-Tenant?

Ja. Analyse-Schicht und operatives Prozessdatenarchiv bleiben getrennt. Daten in Ihrer Microsoft-Umgebung.

Unterscheidet sich das vom Fertigungs-KPI-Cockpit?

Ja. Fertigung steuert Linie und Stillstand in Euro. Chemie steuert Charge, Fenster, Ausbeute und Energieintensität.

Ist das ein Ersatz für das PMO-Cockpit Anlagenbau?

Nein. PMO steuert Projekte, Meilensteine und Nachträge. Dieses Cockpit steuert die laufende Charge im Werk.

Nächster Schritt

30-Minuten-Check: Wir prüfen Ausbeute-Hebel, Fenster-Sichtbarkeit oder Energie je Tonne und zeigen, welches Paket passt. Unverbindlich, konkret auf Ihre Anlage.